Willkommen beim Be&Be-Verlag

Der Be&Be-Verlag ist ein katholischer Verlag.

Das Verlagsziel ist die Verbreitung von fundierter theologischer Forschung und von lebendiger christlicher Spiritualität. Dieses Ziel teilt der Verlag mit der Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz, die von der 1133 gegründeten Zisterzienserabtei Stift Heiligenkreuz im Wienerwald getragen wird.

Ein Schwerpunkt des Verlagsprogrammes liegt auf Publikationen zu Theologie, Geschichte, Liturgie, Kunst und Kultur des abendländischen Mönchtums, insbesondere des Zisterzienserordens.

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UNSERE ALLERNEUESTEN BÜCHER:

Zwischen Philosophie und Theologie

Interpretationen zu zentralen fundamentaltheologischen Begriffen

Herausgeber: Justinus C. Pech / Alkuin Schachenmayr
Hardcover
Format 22,5 x 14,7
210 Seiten
Be&Be-Verlag: Heiligenkreuz 2013
ISBN: 987-3-902694-55-3

Preis: 16,50 Euro

Inhalt: Dieses Buch richtet sich an junge Theologen, engagierte Gläubige sowie philosophisch und theologisch Interessierte, die sich mit einigen Grundbegriffen des Glaubenslebens wissenschaftlich auseinandersetzen wollen. Unterschiedliche Autoren erläutern die Begriffe Wahrheit, Glaube, Person, Freiheit, Liebe, Gewissen, Erfahrung, Symbol, Tod, Bild, Religion, Offenbarung sowie Kirche und interpretieren sie in einem fundamentaltheologischen Kontext. Dabei werden keine abschließenden Antworten formuliert, sondern Impulse, die zum Weiterdenken und Diskutieren anregen möchten. Die aufgenommenen Beiträge stammen sowohl von bekannten Professoren wie auch Vertretern der jungen Theologengeneration.

Autoren: P. Nikodemus Betsch, Christoph Böhr, Rémi Brague, Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Michaela Christine Hastetter, Peter Hofmann, Cornelius Keppeler, Wolfgang Klausnitzer, Bernhard Körner, P. Justinus C. Pech, P. Alkuin Schachenmayr, Robert Spaemann und Jörg Splett.

Die Beiträge sind hier aufgelistet!

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Dom Prosper Guéranger 1805-1875

Ein Mönch im Dienst für die Erneuerung der Kirche

Autor: Guy-Marie Oury
Übersetzung: Wilhelm Hellmann
Hardcover
Format 22,5 x 15,1
670 Seiten
Be&Be-Verlag:
Heiligenkreuz 2013
ISBN: 978-3-902694-54-6

Preis: 29,90 Euro

Der Benediktinerabt Dom Prosper Guéranger (1805-1875), dessen Seligsprechungsprozess zügig voranschreitet, ist eine der eindrucksvollsten Reformpersönlichkeiten der katholischen Kirche. Dabei wollte er nichts anderes sein als „ein Mönch im Herzen der Kirche“, wie der französische Titel dieses Buches lautet.

In der schweren Zeit nach der Französischen Revolution gelang es ihm, in der Abtei Solesmes das Klosterleben 1833 wieder zu erwecken und folglich den verbotenen Benediktinerorden 1837 neu zu begründen. Dom Guéranger begeisterte sich und seine Mönche für den Gregorianischen Choral, setzte das Römische Messbuch in Frankreich durch und bereitete mit seinen Schriften den Weg für die Dogmenverkündigung von 1854 (Unbefleckte Empfängnis) und 1870 (Päpstlicher Primat).

Guérangers Einsatz für die monastische und liturgische Erneuerung war von heftigen Kämpfen und bittersten Anfeindungen überschattet. Selbst viele Bischöfe standen ihm ablehnend gegenüber, sodass oft der Papst seine einzige Stütze war. Pius IX. (1846-1878) würdigte die Lebensleistung des Reformabtes in einem persönlichen Breve.

Was ist heute aus Solesmes geworden? Die Abtei, hübsch an der Sarthe gelegen, ist ein weltbekanntes Zentrum benediktinischer Spiritualität, das seine geistlichen Schriften und gregorianischen Gesänge in die ganze Welt verbreitet. Mit Ehrfurcht und Stolz nennen die Mönche von Solesmes den Namen ihres Wiederbegründers Dom Guéranger und hoffen auf seine baldige Seligsprechung.

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Erkenntnis von Personsein

Überlegungen zum Mysterium der "Person"

Autor: Raphael E. Bexten
Paperback
Format 16,4 x 24,0
250 Seiten
Be&Be-Verlag:
Heiligenkreuz 2013
ISBN: 978-3-902694-45-4

Preis: 19,90 Euro

Bei der Frage nach der Erkenntnis von Personsein habe ich versucht, das eigentlich Selbstverständliche philosophisch zu „ergründen“. Dabei geht es um eine entscheidende Frage unseres Menschseins. Wenn es im Hohenlied Salomos heißt „Mein Geliebter ist mein, und ich bin sein“ (Hld 2,16), so drückt damit die Liebende ihre Liebe zum Geliebten aus. Diesen „Urausdruck“ der Liebe zwischen Mann und Frau bringt auch der anonym gebliebene Dichter im bekannten ersten überlieferten deutschen Liebesgedicht zum Ausdruck: „Dû bist mîn, ich bin dîn. / des solt dû gewis sîn. / dû bist beslozzen/ in mînem herzen, / verlorn ist das sluzzelîn: / dû muost ouch immêr darinne sîn.“

Wie könnte aber ein Mensch einen anderen lieben, wie könnten sich Mann und Frau in der ehelichen Liebe einander ganz schenken, wenn der Liebende sich nicht ganz sicher sein dürfte, dass der Geliebte bzw. die Geliebte auch wirklich ein „Jemand“, eine menschliche Person ist, die geliebt werden kann und nicht ein „Etwas“, das vorgibt ein Jemand zu sein, aber in Wirklichkeit nicht mehr als ein Stück bloße Materie ist?

Raphael E. Bexten

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Es begann mit einer Träne...

Leben und Schriften der heiligen Camilla Battista von Varano OSC

Herausgeber: P. Gottfried Egger OFM
Hardcover
Format 14,9 x 22,5
456 Seiten
Be&Be-Verlag:
Heiligenkreuz 2012
ISBN: 978-3-902694-36-2

Preis: 29,90 Euro

Ein Autorenteam vorwiegend franziskanisch-klarianischer Provenienz bietet in diesem Buch die erste deutsche Übersetzung des Gesamtwerkes der im Oktober 2010 von Papst Benedikt XVI. in Rom heiliggesprochenen Klarisse Camilla Battista von Varano (1458-1524) aus den Marken in Mittelitalien.

Den Leser erwartet eine umfassende, aktuelle Hinführung zu Leben und Spiritualität dieser mutigen „Abenteurerin“ Gottes, die als adelige Prinzessin aus einem der prunkvollen mittelitalienischen Renaissancehöfen des ausgehenden 15. Jahrhunderts nicht nur die ehrgeizigen Heiratspläne ihres Vaters zu durchkreuzen versteht und einen „Exodus“ in die „Wüste“ das Klarissen-Reformklosters von Urbino durchführt, sondern als arme Klarisse von Camerino später sogar den mörderischen Nachstellungen kirchlicher Truppen in den Wirren der Borgia-Papst-Politik gegen ihre Sippe zu entkommen weiß.

Dass ein Leben hinter Klostermauern keineswegs von der Teilnahme an den Ereignissen der Zeit „dispensiert“, dass ein radikales Hingegebensein an Gott keineswegs vom Dienst am konkreten Leben entbindet, das bezeugt jede Zeile dieses großartigen Zeugnisses gelebter Christusnachfolge bis hin zur letzten Konsequenz der Identifizierung mit dem Armen Gekreuzigten und seiner Armen Mutter.

In den Fußspuren der heiligen Klara von Assisi hat die in unseren Breiten kaum bekannte Klarisse der franziskanischen Observanz aus kontemplativer Begnadung heraus so genannte „Gelegenheitsliteratur“ verfasst, die nicht nur das Vokabular der Herz-Jesu-Mystik vorwegnimmt, sondern auch die Erfahrung der „Dunklen Nacht des Geistes“ – wenn auch nicht mit einer Systematik wie bei Johannes vom Kreuz –  beispielhaft durchbuchstabiert.

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Das erlösende Lamm

 Das Pascha-Mysterium in den Enzykliken Johannes Pauls II.

Autor: Jérémie Bono
Englisch-Broschur
282 Seiten
21,0 x 14,0 cm
Be&Be-Verlag:
Heiligenkreuz 2012,
978-3-902694-42-3

Preis: 15,90 Euro

Inhalt: Jesu Tod und Auferstehung ereignen sich nicht zufällig zum jüdischen Paschafest in Jerusalem: Im „Pascha“ (deutsch: Ostern) gedachten die Juden ihrer Rettung aus der Knechtschaft Ägyptens durch die Schlachtung eines Lammes und den Verzehr von ungesäuertem Brot. Der Leidenstod Christi, des „Lammes Gottes“, am Kreuz und seine Auferweckung von den Toten sind der zentrale Inhalt des christlichen Glaubens an eine von Gott inmitten der menschlichen Geschichte gewirkte Erlösung.
Das II. Vatikanische Konzil (1962-1965) verwendet daher den Begriff „Pascha-Mysterium“ als Synonym für „heilsgeschichtliche Erlösung“. Papst Johannes Paul II. (1920-2005) hat diesen Begriff aufgegriffen und theologisch vertieft. Es ist erstaunlich, wie intensiv er sich in seinen lehramtlichen Schreiben mit dem österlichen Erlösungsgeheimnis auseinandersetzt.
Der Autor geht in seiner Quellenstudie über das „Pascha-Mysterium“ dem Denken von Johannes Paul II. nach und legt dessen Zentrum frei. Er gibt dem Leser einen konzentrierten Durchblick durch die Grundanliegen des seligen Papstes, der am Anfang seines Pontifikates sagte: „Habt keine Angst! Öffnet, ja reißt die Tore weit auf für Christus! Öffnet euch seiner rettenden Macht!“

Autor: Jérémie Bono ist Priester der Erzdiözese Wien. Er wurde 1974 in Besançon (Frankreich) geboren. Im Rahmen des Studiums der Geschichte lernte er im Jahr 2000 Wien kennen. 2002 schloss er sich der „Gemeinschaft vom Lamm“ an und trat 2004 in das Wiener Priesterseminar ein. 2008 empfing er die Priesterweihe durch Kardinal Christoph Schönborn.

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"Leidenschaft und Fülle, Maß und Gleichgewicht"

Neun Versuche über Frauen

Autor: Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
Hardcover
Format 12,4 x 20,4
239 Seiten
Be&Be-Verlag:
Heiligenkreuz 2012
ISBN: 978-3-902694-39-3

Preis: 16,90 Euro

Nach vielen ideologischen Engführungen wird das Thema "Frau" hier wieder neu buchstabiert: mit Hilfe anschaulicher Gesichter. Denn die Frauenbewegung hat zu lange das Thema Transzendenz ausgespart und damit ein verkürztes Selbstverständnis von Frau gepflegt. Es ist an der Zeit, den Radius weiter zu spannen. Es ist nämlich vor allem die Beziehung zum Heiligen, die Frauen aus ihrem gesellschaftlich abgestützten Tätigkeitsraum löst. So sind die vorgelegten Porträts höchst unterschiedlich von Spiritualität = Geisterfahrung geprägt.

Aus Emanzipation und verteidigtem Rollenglück wird dann (Selbst-) Verschwendung, Überfluß, Hingabe, auf der anderen Seite aber neues Maß, Gleichgewicht, Fassung.

Dies zeigen die Porträts so unterschiedlicher Frauen wie Elisabeth von Thüringen, Maria Ward, Rosa Flesch, Gertrud von le Fort, Simone Weil, Margarete Dach; dieselbe Spannung zeigt sich in der Mariendichtung, vor allem bei Rilke, in den Entwürfen Teilhards de Chardin und Romano Guardinis.

Mit solchen Erfahrungen wird die geistvolle, geistgeführte Geschichte von Frauen geschrieben.

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Die Heilige Messe lateinisch - deutsch

Der Messritus der Römisch-Katholischen Kirche

Bearbeitet von Pater Karl Wallner und Frater Timotheus Werz
Kartoniert
103 Seiten
21,0 x 14,8 cm
Be&Be-Verlag:
Heiligenkreuz 2012,
978-3-902694-33-1

Preis: 6,90 Euro

Inhalt: Das 2. Vatikanische Konzil (1962-1965) wünscht ausdrücklich, dass die Gläubigen die ihnen zukommenden Teile der Messe auch lateinisch miteinander sprechen oder singen können: "Konstitution über die heilige Liturgie „Sacrosanctum Concilium“ Nr. 54. Auch nach dem Wunsch des Konzils ist das Latein die Liturgiesprache der katholischen Kirche.
Der vorliegende Übersetzungsbehelf, der von den Mönchen der Zisterzienserabtei Heiligenkreuz im Wienerwald nach dem Messbuch Pauls VI. erstellt wurde, beinhaltet den Messritus der katholischen Kirche in der ordentlichen Form. Auf der linken Seite finden sich die lateinischen Texte, auch in Choralnoten gesetzt, auf der rechten Seite die zugehörige Übersetzung.
Im Anhang findet sich die "Missa de Angelis", das schlichte Ordinarium II des Kyriale Cisterciense, das Credo III. des Graduale Romanum; außerdem noch 40 ausgesuchten deutsche Liedern.
Dieses stilvolle Buch möchte dem Auftrag des 2. Vatikanischen Konzil gerecht werden und die Gläubigen ermutigen, den Messritus der katholischen Kirche neu zu entdecken und inniger an den Mysterien teilzunehmen.

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