Beiträge:
Wolfgang Speyer, Antike und Christentum in ihrem Wahrheitsanspruch, 15-31.
Günther Pöltner, Pluralisierung und Einheit der Vernunft, 33-44.
Hermann Josef Roth, natura - Die Natur, Anspruch und Antwort. Vom Umgang mit einem rätselhaften Wesen, 45-62.
Rupert Johannes Mayer, Allwissender Gott und freier Mensch? Zur Rettung menschlicher Freiheit angesichts der göttlichen praescientia futurorum contingentium, 63-91.
Hilda Steinhauer, "Schicksalsgemeinschaft mit der Welt". Zur ekklesiologischen Dimension des Heilsgeschehens bei Hans Urs von Balthasar, 93-113.
Stephan Haering, Kann man aus der Kirche austreten? Ekklesiologische und kirchenrechtliche Aspekte eines bedrängenden Themas, 115-136.
Karl Wallner, Schönheit der Liturgie - Schönheit der Seele, 137-154.
Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Leibhaftes Spiel. Zur Anthropologie der Liturgie, 155-168.
Andreas Redtenbacher, Pius Parsch und das innere Anliegen der Liturgischen Bewegung, 169-184.
Franz Karl Prassl, "Vivam et custodium sermones tuos". Choralgesang als Schule des geistlichen Lebens, 185-212.
Diözesanbischof Alois Schwarz, Gedanken zum priesterlichen Dienst in der Welt von heute, 213-230.
Herbert Pribyl, Die ethische Relevanz der Sonntagsruhe, 231-246.
Harm Klueting, Profangeschichte - Kirchengeschichte - Heilsgeschichte: Über die Grenzen der Interdisziplinarität und den kirchlichen Auftrag der Historischen Theologie, 247-266.
Jörg Oberste, Heiliger oder Häretiker? Papst Silvester I. und das mittelalterliche Kirchenbild, 267-292.
Karl Brunner, Leopold III. Gründer, Staatsmann, Heiliger. Eine Nachfrage an die Geschichte, 293-309.
Erna Putz, Franz Jägerstätter: "Besser die Hände gefesselt als der Wille", 311-323.
Josef Brenner, Leben und Sterben des Märtyrerpriesters János Brenner, 325-332.
Andreas Schnider, Treue zu Gott und Treue zum Menschen als Fundament einer Pädagogik des Glaubens. Katechetische Perspektiven zur gegenwärtigen Bildungs- und Schuldiskussion, 333-363.
Matthias Kapeller, Zwischen Quoten und Geboten. Kirchliche Kommunikation in der Mediengesellschaft, 365-381.